Kategorie: NEWS

  • GRRRLS* Skate Fest

    GRRRLS* Skate Fest

    FRIDAY
    Skate movie night + BBQ

    SATURDAY
    Skate Session, Kesselbrink Bike- und Skatepark + Aftershow Party

    SUNDAY
    Breakfast, Workshops + Chill ‘n’ Roll

    Registrations until 24th of August to
    grrrlscanskate@gmx.de

    no money? – no problem. Text us :)

    facebook.com/GrrrlsSkateFest

    Supported by
    Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW
    Asta Uni Bielefeld
    fairtrademerch

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    Germanys largest urban skate park
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    Skateboard + Longboard
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    Overnight accommodation / Schlafplätze
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    Die Gruppe GRRRLS* can skate haben wir 2014 im Zuge der ‚Aktionstage Gesellschaft Macht Geschlecht‘ gegründet, um uns aus einer geschlechteranalytischen Perspektive mit der Skate-Szene zu beschäftigen. Schon damals haben wir mehrere Veranstaltungen organisiert, mal als Diskussionsrunde, Filmabend und groß angelegte Workshops. Seitdem sind wir drangeblieben.
    Manche von uns skaten und manche (noch) nicht, aber wir alle finden: Die Verbindung des Themas ‚Geschlecht‘ mit dem Bereich ‚Sport‘ ist ein spannender und sehr gewinnbringender Bildungsansatz.
    Wie kommt es, dass Frauen* in der Skate-Szene immer noch unterrepräsentiert sind? Welche Vorstellungen von Geschlechterrollen gibt es beim Sport und wie entsteht aus Ungleichheit Abwertung und Ungerechtigkeit? Wie beeinflussen Photos, Videos und andere Medien unsere Selbstbilder und das, was wir uns und unseren Fähigkeiten zutrauen?
    Wow. Es ist komplex. Und darum: Action und Theorie verbinden!
    Wir wollen was machen, was zeigen, was fragen. Wir wollen euch fragen lassen, mit Euch machen und verändern.
    Wir wollen neue Bilder schaffen. Genauer: Vorbilder – die motivieren.
    Darum geht GRRRLS* can skate mit dem SKATE-FEST 2015 in die breite Öffentlichkeit.
    3 Tage lang bespielen wir Bielefeld rund um den Kesselbrink und mittendrin mit unseren Aktionen und laden Euch herzlich dazu ein, vorbeizukommen.

    In den nächsten Wochen füllen wir die Seite hier mit Infos auf und werden Euch stets auf dem Stand der Dinge halten, Trailer posten, tolle Fahrer_innen ankündigen, Djanes vorstellen uvm.

    Also bleibt an Board und wir sehen uns am Wochenende vom 11.-13. September in Bielefeld.

    GRRRLS* can skate – die Projektgruppe:
    https://www.facebook.com/GRRRLScanskate

    GRRRLS*-Skate-Fest:
    https://www.facebook.com/GrrrlsSkateFest

    Aktionstage Gesellschaft Macht Geschlecht:
    https://www.facebook.com/aktionstage.bielefeld

    FAQ:

    Kann ich auch vorbeikommen, wenn ich ein Junge bin?

    Wenn dich das Thema interessiert, du dir coole Skater_innen anschauen möchtest oder beim Filmabend dabei sein willst – komm sehr gerne rum !
    Wir werden an dem Samstag eine Veranstaltung für alle machen, bei der es sich aber aus dem Thema ergibt, dass es um die Sichtbarkeit von FLTI* geht. Die können sich bei uns anmelden und rumdüsen.

    Was heißt FLTI* ? Und warum macht ihr das so?

    Das ist eine Abkürzung und die steht für FrauenLesbenTransInter*. Wir haben uns für diese Erweiterung von dem Konzept ‚Frauen*räume‘ entschieden, weil sich nicht immer alle von Veranstaltungen für Mädchen* und Frauen* angesprochen fühlen. Z.B. Werden Lesben oft nicht als ‚richtige‘ Frauen* gesehen und erleben oft homofeindliche Sprüche und Vorurteile, die wir genauso kacke finden. Auch Trans*personen sind oft von Abwertung betroffen, egal ob als Frau* oder Mann* oder genderqueer, was wir kritisieren und bei unserem Skate-Fest nicht haben möchten. Diese verschiedenen Themen, Sexismus, Homophobie, Trans*- und Inter*feindlichkeit haben gemeinsam, dass sie mit der Vorstellung von ‚Geschlecht‘ zusammenhängen. Wen dürfen wir lieben, was ist Männlichkeit* und Weiblichkeit* u.v.m. Deswegen sollen diese Themen viel mehr Platz haben.

    Aber ist das nicht umgekehrter Sexismus, wenn nur FLTI*- Fahrer_innen sind?

    Wir sagen hier: Nein.Wir wollen einfach gerne Frauen, Mädchen, Lesben Trans* und Inter* beim Rollbrettsport fördern, damit es mehr Nachwuchs gibt und Geschlechterstereotype in den Köpfen abgebaut werden. Im Zuge unserer Auseinandersetzungen mit dem Thema hat sich immer wieder gezeigt, dass es für viele sehr motivierend ist, sich mit Leuten zu treffen, die mal ähnliche Sorgen hatten oder vielleicht stärkeres Identifikationspotenzial bieten können.

    Kann ich euch noch unterstützen?

    Ja, das kannst du sehr gerne. Gerade in den Wochen vorher wird es viel zu tun geben, was wir gut als kleine Aufgaben abgeben können. Grundvoraussetzung ist für uns: Magst Du das Projekt und hast Lust auf einen rücksichtsvollen Umgang miteinander, dann frag uns einfach, ob wir Unterstützung brauchen und wir packen es zusammen an! Via Facebook-Nachricht oder über unsere Mail-Adresse: grrrlscanskate@gmx.de

  • Girl Skate Jam – Results

    Girl Skate Jam – Results

    Letzten Samstag fand wieder der GIRL SKATE JAM UK statt.

    Das sind die Ergebnisse:

    Sponsored:
    1st Julia Brueckler
    2nd Lucy Adams
    3rd Camilla Mullins

    Over 18’s:
    1st Evie Ryder
    2nd Fran Stroud
    3rd Georgie Winterssss

    Under 18’s:
    1st Savannah Keenan

    Groms:
    1st Gerogia-Rose Scott
    2nd Nicole Newman
    3rd Lily Black

    Miniramp:
    1st Julia Brueckler
    2nd Silvia Serret
    3rd Lucy Adams

    Mehr Infos und Fotos, findet ihr HIER

  • Die Geschichte der Frauen im Skateboarden

    Die Geschichte der Frauen im Skateboarden

    Vorab: Dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, noch auf 100%ige Richtigkeit. Wir wollen nur versuchen einen kleinen Einblick zu gewähren und vielleicht dazu anregen, selbst noch etwas nachzuhaken.
    Viel Spaß beim Lesen!

    Als wir im Sommer 2007 anfingen uns mehr und mehr mit der Mädels-Skateszene auseinanderzusetzen und Aktionen zu unternehmen, um diese zu unterstützen, hörten wir immer wieder diesen einen Satz: „Hey, voll cool, dass ihr jetzt auch skatet!“
    Jetzt… ich verstehe nicht wie einige uns wirklich erst jetzt bemerken können, obwohl wir Frauen schon immer, von Anfang an, Teil des Skateboard-Geschehens waren.

    Klar, wir waren irgendwie schon immer in der Minderheit, aber wir waren da.

    Mitte der 60er Jahre wurde das Hobie-Team gegründet. Die Fahrer waren: John Freis, Danny Bearer, Jacki McGee und seine Schwester Patti McGee (San Diego). Für Patti war das die Zeit ihres größten Erfolgs – während der 60er wurde sie zu einer der berühmtesten Skateboardfahrerinnen: Sie wurde in Werbespots und Fernsehshows gefeatured, hatte Gastauftritte in Fernsehserien und schaffte es sogar auf das Cover des Life-Magazines. Selbst heute, knapp 50 Jahre später, ist Patti immer noch aktiv. 2011 überraschte sie die Szene mit ihrem eigenen Skateboardbrand „The Original Betty“.
    Patti McGee kam 2010, als erste Frau in die Skateboard Hall Of Fame.

    In den 70er Jahren kam dann Peggy Oki dazu. Die Kunst- und Biologiestudentin in ihren frühen 20ern, war die einzige Frau im kalifornischen Zephyr Team – und auf dem Skateboard genauso gut wie auf dem Surfbrett. Heute reist sie durch die Welt, lebt vom Verkauf ihrer Bilder und engagiert sich stark für den Umweltschutz.
    Und ja, natürlich skatet sie heute immer noch!


    „Skateboarding bedeutet für mich Action, Geschwindigkeit. Es ist wie ein Rausch wenn du das Geräusch hörst, wenn du beim Grinden mit den Achsen über das Coping rutschst. Es ist der Nervenkitzel!“ Peggy Oki

    Peggy Oki kam 2012 in die Skateboard Hall Of Fame.

    1975 war ein großes Jahr für die Skateboardwelt der USA. Die Leute fuhren mit Urethan Wheels, geschlossenen Kugellagern und das Kicktail gehörte jetzt an jedes Board. Doch vor allem passierte eines: Die erste Skateboard Weltmeisterschaft. Mittlerweile gehörten rund 15 Frauen zum festen Kern der Skateboardwelt.

    Das Familienunternehmen Logan Earth Ski zum Beispiel setzte sich sehr für die skatenden Mädels ein. So waren gleich zwei Frauen mit Pro-Model-Deck Teil ihres Teams: Robin Logan und Laura Thornhill. In den Jahren 1975 bis 1980 war Robin extrem aktiv und gewann Contests wie beispielsweise den Freestyle Event „Cadillac Ocean Festival“ oder 1979 den zweiten Platz beim „Oceanside Freestyle Contest“.
    Laura Thornhill bekam 2013 ihren Platz in der Skateboard Hall Of Fame.


    2010 traf sich die Skateboarderin und Filmemacherin Patricia Kavanaugh mit Robin Logan in Palms Springs zum Bowl-Skaten. Ihren Style hat Logan nicht verloren – ihre kritische Ader auch nicht: Denn im Interview zeigte sie sich verwundert darüber, dass die Magazine so wenig Coverage über die Frauen-Skatszene bringen:

    „In den USA machen 25 Prozent der Skateszene die Frauen aus, aber schlag doch mal ein Magazin auf, findest du diese 25 Prozent dort wieder? Nein!“ Robin Logan


    In den späten 1970ern trat das Skateboardfieber auch in UK auf und Anfang der 80er war Sue Hazel sofort infiziert. Sie war schon als skatende Frau an sich eine Seltenheit, aber das sie dann auch noch Freestyle- UND Halfpipeskaterin wurde, das war WIRKLICH selten. 1986 war sie Teil des UK-Teams, das in Kanada am Transworld Skateboarding Contest teilnahm.

    Cara-Beth Burnside („CB“) skatete Bowls und Halfpipes. Inspiriert von Skateboardlegende Duane Peters (Thrasher Magazine) rockte sie die Parks wie keine andere. Auf Contests war sie oft die einzige weibliche Teilnehmerin.
    Später traf man sie zusammen mit Jen O’Brien und Jodi McDonald, bald auf jedem Event an. Sie waren ein verdammt gutes Team.
    Trotzdem war es zu dieser Zeit nicht so, dass Frauen im Skateboarden gleich angesehen waren wie die Männer. Es gab jetzt weniger Footage in den Magazinen, weniger Support von den Sponsoren, einfach weniger Interesse. Zu dieser Zeit kam auch das Snowboarden auf, wo Mädels doch etwas mehr Ansehen genossen. Irgend jemand brachte daher CB auf die Idee, das Snowboarden auszuprobieren. Das tat sie dann auch – mit großem Erfolg: Ende der 90er war sie die erste Frau, die sowohl Sommer- als auch Wintergold bei den X-Games holte.

    2015 hat auch sie ihren mehr als verdienten Platz in der Skateboard Hall Of Fame bekommen!

    CB setzt sich auch heute noch für sie weibliche Skateszene ein. So ist sie zum Beispiel Mitbegründerin der Alliance. Diese bemüht sich darum, dass das Verhältnis von Preisgeldern bei normalen Events und Girls Contests sich die Wage hält. Die Alliance unterstützt und fördert Sportlerinnen und Events. Außerdem hat sie zusammen mit Mimi Knoop, das Skateboard Brand „Hoopla“ gegründet. In diesem Team sind aktuell Fahrerinnen wie Evelien Bouilliart und Eliana Sosco.

    Zu Beginn der 90er Jahre hörte man das erste Mal von Elissa Steamer, die erste weibliche Street-Pro-Skaterin. Sie stand ihren männlichen Kollegen in nichts nach. Oft skatete sie auch besser als diese. Bekannt wurde sie durch ihre großartigen Parts in den Toy-Machine-Videos „Welcome to Hell“ und „Jump Off a Building“.

    Später wurde sie eine Spielfigur in dem Playstation Game „Tony Hawk’s Pro Skater“ und hatte diverse Pro-Model-Decks bei Zero, Toy Machine und Krooked. 2003 wählte sie das „Check it Out Girls”-Magazine zur Skaterin des Jahres. Elissa Steamer wurde zum Vorbild für unzählige Mädels auf der ganzen Welt und inspirierte viele junge Talente, die heute ihre Nachfolge angetreten haben wie zum Beispiel: Vanessa Torres und Amy Caron (USA), Sophie Poppe und Evelien Bouilliart (BE), Steffi Wolter (DE).

    Wo wir gerade bei Steffi Wolter (damals Weiss) sind – sie rockte Ende der 90er durch die Skategeschichte. Zu ihrer Zeit gab es nur wenige Mädels in Deutschland, die es wirklich auf einen Pro-Status geschafft haben und dann auch regelmäßig auf großen Contests und Meisterschaften anzutreffen waren. Einige von den älteren Jungs die ich befragt habe, meinen es gab nur eine: „Die Steffi!“
    Sie ist ab 2001 regelmäßig die Etnies European Championships mitgefahren und konnte sich neben Mädels wie Lisa Schairer, Ninni Christin Perraud, Ester Vonplon, oder Rodi Münzel immer unter den Topfahrerinnen platzieren.

    2004 nahm sie sogar an der Skateboard-WM teil und trat gegen Fahrerinnen wie Vanessa Torres, Lyn-Z Adams Hawkins, Sophie Poppe und Lauren Perkins an.
    Sie schaffte es auf Platz 8.
    Außer ihr waren damals noch Kim Wibbelt (Platz 10) und Rodi Münzel (Platz 14) aus dem deutschsprachigem Raum am Start.
    Im selben Jahr kam sie auf das Cover der Kingpin Europe und wurde zur Skateboarderin des Jahres gewählt.
    Heute arbeitet sie bei Vans.

    Aktuell wird das Skaten bei Frauen immer populärer. Im Gegensatz zu den 90ern ist es heute keine Seltenheit mehr, Mädels mit ihren Decks in Parks, Hallen und an den Spots zu treffen. Obwohl offizielle Halfpipe-Contest für Frauen immer rarer werden, gibt es immer mehr Ladies, die die Halfpipe rocken. Lyn-z Adams Hawkins Pastrana sei hier genannt, die auf der Tony-Hawk-And_Friends-Tour 2010, ihren ersten McTwist steht. Karen Jonz, die Brasilianerin, die nur so durch die Vert wirbelt. Cara-Beth Burnside und Mimi Knoop. Das waren lange Zeit die Namen die überall im Vert-/ Transitionskaten bei den Frauen zu lesen waren, doch der Nachwuchs in den USA ist mehr als stark im kommen: Allysha Bergado, Julz Lynn Kindstrand, Alana Smith oder Lizzie Armanto sind nur ein paar der Namen aus den USA. Doch auch darüber hinaus, tut sich einiges, wenn wir in Richtung Frankreich und Belgien schauen. Ja selbst in Deutschland tut sich einiges. Man hört immer wieder von Chloé Bernard, Maité „Poolgirl“ Steenhoudt, und ganz junger Nachwuchs kommt aus den Niederlande: Keet Oldenbeuving. Sie war beim Suck My Trucks Contest 2015 in Berlin, gerade mal zehn Jahre alt und fuhr schon wie eine ganz große. Im Street-Contest, gewann sie Platz 2.

    Nach wie vor ist natürlich das Street-Skaten die Nummer eins bei den Mädels. In Europa sind es beispielsweise Candy Jacobs oder Julia Brückler, Evelien Bouillart oder auch Hélené Gérard, welche die Streetflächen und Minirampen der Stadt rippen.

    Zu verdanken ist diese wiederaufstrebende Popularität des Girl-Skateboardens vor allem Skateboard-Koryphäen, die sich für den Nachwuchs einsetzen und Workshops oder auch Teams für die Ladies initiieren. Dabei ganz weit vorn in den USA Cara-Beth Burnside und Mimi Knoop.

    Die Städte vernetzen sich immer mehr und es werden Gruppen, Sessions und Contests organisiert. Hier eine kleine Ansammlung von allem, was wir so finden konnten:

    CONTESTS
    Chicks on Wheels – Toulouse / Frankreich
    Get Set Go! – Malmö / Schweden
    Suck My Trucks – Berlin / Deutschland

    NETZWERKE
    Chick Team – Stuttgart / Deutschland
    Girls Session – Arnheim / Niederlande
    Girls Shred – Niederlande
    Girl Connect – Antwerpen / Niederlande
    Girls Skate Network
    Girl Skate UK – England
    Girlskaters Europe
    Görls Rock’n’Roll – Düsseldorf / Deutschland
    Suck My Trucks – Berlin / Deutschland
    See Girls Rippin‘ – Frankreich
    Skate Like A Girl – Seattle / USA
    What’s up Skategirl / Female Shred – Tschechien

  • 5 Jahre Suck My Trucks

    5 Jahre SUCK MY TRUCKS – Das waren 69 Starterinnen, aus 15 Ländern, aus 48 Städten

     

    Name

    Land

    Stadt

    Jahr

    1

    Emma Lindgren

    Schweden

    Malmö

    2011, 2012,

    2

    Julia Brückler

    Österreich

    Wien

    2011, 2012, 2013,

    3

    Caroline Dynybil

    Tschechien

    Prag

    2011, 2012,

    4

    Helena Long

    England

    London

    2011

    5

    Sabrina Göggel

    Deutschland

    Hamburg

    2011, 2012,

    6

    Sarah Meurle

    Schweden

    Malmö

    2011, 2012,

    7

    Malene Madsen

    Dänemark

    2011, 2012,

    8

    Tivi Nguyen

    Deutschland

    Berlin

    2011, 2013,

    9

    Lea Schairer

    Deutschland

    München

    2011, 2012,

    10

    Klára Kasparová

    Tschechien

    Valdek

    2011, 2012,

    11

    Kim Wibbelt

    Deutschland

    Berlin

    2011, 2012, 2014,

    12

    Yil Saag

    Bayern

    München

    2011

    13

    Diana Kränsel

    Deutschland

    Wiesbaden

    2011, 2012,

    14

    Lynn Dziobeck

    Deutschland

    Kiel

    2011, 2012,

    15

    Yvonne Pechtl

    Deutschland

    Berlin

    2011

    16

    Nicoline Egeberg Jeppesen

    Dänemark

    2011

    17

    Marina Pest

    Deutschland

    Potsdam

    2011

    18

    Linda Ritterhoff

    Deutschland

    Berlin

    2011

    19

    Malene Madsen

    Dänemark

    Dänemark

    2011, 2012,

    20

    Anna Kruse

    Deutschland

    Aurich

    2011, 2012, 2014,

    21

    Madina Ataya

    Deutschland

    Berlin

    2011

    22

    Kerstin Krüger

    Deutschland

    Stuttgart

    2011

    23

    Lea Schairer

    Deutschland

    München

    2011, 2012,

    24

    Petra Hrasova

    Tschechien

    Český Krumlov

    2011, 2012, 2015,

    25

    Stephanie Schuhmann

    Deutschland

    Stuttgart

    2011, 2012,

    26

    Franziska Stolz

    Schweiz

    Basel

    2011, 2012, 2013, 2014, 2015,

    27

    Karen Jonz

    Brasilien

    Santo Andreas

    2011

    28

    Sibel Fröhling

    Deutschland

    Bremen

    2011

    29

    Candy Jacobs

    Niederlande

    Tegelen

    2012, 2013, 2014,

    30

    Lydia Wilfling

    Deutschland

    Bayreuth

    2012, 2013,

    31

    Katta Sterner

    Schweden

    Gothenburg

    2012

    32

    My Magnuson

    Schweden

    Gothenburg

    2012

    33

    Melanie Fischer

    Deutschland

    Wilhelmshaven

    2012

    34

    Natascha Raible

    Deutschland

    2012

    35

    Héloïse Wathelet

    Belgien

    Lüttich

    2012

    36

    Sophie Menzel

    Deutschland

    Dresden

    2012

    37

    Renata Paschini

    Brasilien

    São Bernardo do Campo

    2012

    38

    Evelien Bouilliart

    Belgien

    Aalyter

    2013

    39

    Aura Brédart

    Belgien

    Waterloo

    2013, 2014,

    40

    Sarah de Laet

    Belgien

    Mechelen

    2013, 2014, 2015

    41

    Silvia Serret March

    Spanien

    Barcelona

    2013, 2014, 2015

    42

    Chloé Bernard

    Frankreich

    Marseille

    2013, 2014,

    43

    Eugenia Ginepro

    Argentinien

    Bueonos Aires

    2014

    44

    Jordan Taylor Serpentini

    USA

    Hawaii

    2014

    45

    Marie Debadie

    Frankreich

    Magescq

    2014

    46

    Roxzi Bokola

    USA

    Hawaii

    2014

    47

    Lis den Boer

    Niederlande

    Den Haag

    2014

    48

    Leilah Vasconcelos

    Deutschland

    Bottrop

    2014, 2015,

    49

    Amanda Rosendahl

    Dänemark

    Kopenhagen

    2014

    50

    Sanne van Linder

    Niederlande

    Den Bosch

    2014, 2015,

    51

    Indy Makkinje

    Niederlande

    Den Bosch

    2014, 2015,

    52

    Pascalle Jansen

    Niederlande

    Haarlem

    2014, 2015,

    53

    Reike Warneke

    Deutschland

    Bleckede

    2014

    54

    Kimberly Geven

    Niederlande

    Eindhoven

    2014

    55

    Sosa Gromulska

    Polen

    2014

    56

    Amelie Tiedeken

    Deutschland

    Friesoythe

    2015

    57

    Maité Steenhoudt

    Belgien

    Antwerpen

    2015

    58

    Charlotte Koerts

    Niederlande

    Maarssen

    2015

    59

    Fleur van der Meijden

    Niederlande

    Den Haag

    2015

    60

    Dide Verkerk

    Niederlande

    Utrecht

    2015

    61

    Sezen Betaubun

    Niederlande

    Eindhoven

    2015

    62

    Iris Besseling

    Niederlande

    Deventer

    2015

    63

    Melanie Redmer

    Deutschland

    Berlin

    2015

    64

    Keet Oldenbeuving

    Niederlande

    Utrecht

    2015

    65

    Louise Fabre

    Frankreich

    Avignon/Straßburg

    2015

    66

    Hélené Gérard

    Frankreich

    Evreux

    2015

    67

    Luzie Ahrens

    Deutschland

    Berlin

    2015

    68

    Susan Riekers

    Niederlande

    Leeuwarden

    2015

    69

    Marika Molewijk

    Niederlande

    Zutphen

    2015

  • Jenkem Mag: RACE, RELIGION & SKATEBOARDING WITH BEATRICE DOMOND

    Jenkem Mag: RACE, RELIGION & SKATEBOARDING WITH BEATRICE DOMOND

    Im Jenkem Mag gibt es da gerde dieses äußerst interessante Interview mit Beatrice Domond, die unter anderem darüber spricht, wie es ist eine schwarze, weibliche, christliche Skateboarderin zu sein und das sie aus diesen Gründen oftmals eher allein – „ihr Ding macht“.

    ZUM ARTIKEL

  • GET SET GO! Resultus

    GET SET GO! Resultus

    Zum selben Zeitpunkt wie der Suck My Trucks, fand in Schweden der GET SET GO! Contest statt. Ein Foto hab ich noch nicht entdeckt, aber die Ergebnisse sind online und ich weiß jetzt, wo die fehlenden Teilnehmerinnen aus dem letzten Jahr waren ;)

    1 Emma Fastesson Lindgren SWE
    2 Mimmi Leckius SWE
    3 Tonje Pedersen NOR
    4 Eugenia Ginepro ARG
    5 Cloè Bernard FRA
    6 Lucy Adams UK
    7 Catherine Marquis GER
    8 Pauliana Laffabrier FRA

  • Allysha Bergado bei „Creature“?

    Allysha Bergado bei „Creature“?

    Am 18.07.2015 hat Allysha Bergado auf Facebook ein Foto (Quelle: FACEBOOK, Foto: Jack Zeuner) veröffentlicht, auf dem sie ein „Creature“ Deck fährt und hat das auch gleich verlinkt und sich bedankt. Auch nicht weniger erwähnenswert ist eine Verlinkung zu „187 Killerpads“ und „Bones“. Sind ja jetzt auch nicht gerade kleine Firmen.

    Nun wird natürlich diskutiert, ob sie womöglich tatsächlich bei CREATURE untergekommen ist. Das wäre ja der Knaller! Wir bleiben auf jeden Fall dran!

  • HOOPLA Pro-Boards für unsere Ausstellung

    247 Distribution haben uns die HOOPLA Pro-Model Decks von Alana Smith & Samarria Brevard für die Girls-Skateboarding-History Ausstellung zukommen lassen. Großes Tennis!

    Wer nicht die Möglichkeit hat, sie sich bei unserer Ausstellung anzusehen, kann sie auch bei HOOPLA direkt kaufen.

    Alana_hoopla_slider

    Samarria_hoopla_slider

  • Bones: Bufoni ist von der Rolle

    Bones: Bufoni ist von der Rolle

    Leticia Bufoni, 2013 war für sie schon ein gutes Jahr, 2014 war sie DIE Abräumerin und 2015 scheint sie sich alles zu holen was geht.
    Jetzt nach den Schuhen, den Achsen den… Dank Bones Wheels, ist „Bufoni“ jetzt von der Rolle. Im Frühling bekam sie ihre eigene Wheel-Grafik.

    HIER geht es zum Produkt, direkt bei Bones Wheels.

    247 Distribution haben uns einen Satz für die Girls-Skateboarding-History Ausstellung geschenkt. Danke dafür!!

  • ANNIE GUGLIA Im Interview

    ANNIE GUGLIA Im Interview

    Auf lezspreadtheword.com könnt ihr ein Interview mit der kannadischen Profiskateboarderin ANNIE GUGLIA lesen.
    Im Moment ist sie auf Platz 12 der Weltrangliste der Profi-Skateboarderinnen, hat sich damals von den älteren Skaterinnen inspirieren lassen und ist heute selbst ein Vorbild für die kleinen.